Oesggi persönlich     
(Oscar E. Wyss)         

Wie man "Oesggi persönlich" als RSS Feed abonniert

Ab der Version 7 besitzt der Microsoft Internet Explorer - wie praktisch alle neueren Browser - einen eingebauten RSS-Reader. Dieser erkennt, ob für eine gerade angezeigte Internet-Seite ein RSS-Feed abonniert werden kann. Ein Abo hat für den Leser den Vorteil, dass er beim Anklicken des Reiters "Feeds" im "Favoritencenter" (welches entweder mit Alt-C auf der Tastatur oder durch Klicken auf das Sternchen in der Statusleiste aufzurufen ist) sich auch weit zurückliegende Inhalte einer sich immer wieder verändernen Seite anzeigen lassen kann, die auf der Seite selbst nicht mehr aufgeführt sind.

Um einen Feed zu abonnieren, müssen folgende Schritte unternommen werden:    

- In der Statusleiste oder der gerade angezeigten Internet-Seite auf das RSS-Symbol klicken
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Von diesem Zeitpunkt an werden dem Leser alle (oder durch Anklicken der entsprechenden Rubrik nur alle ungelesenen) Beiträge im Favoritencenter angezeigt. Er kann aber auch bestimmte Beiträge durch Eintippen von Suchwörtern finden. Diejenigen Beiträge die er lesen will, sind durch Anklicken direkt aufrufbar. Das gelingt aber nur, wenn der gewünschte Beitrag vom Ersteller nicht zwischenzeitlich gelöscht wurde ... 

 
Wenn einer eine Reise tut ...

Dies ist also mein erster Blog-Beitrag. Es ist aber nur ein - technischer - Versuch, kopiert aus einem Mail an meinen Bekanntenkreis.

Als ersten Teil meiner diesjährigen Reise in die neuen Bundesländer beabsichtigte ich, die Domschätze von Sachsen-Anhalt zu besuchen. Denn dafür sei 2008 das beste Jahr, behauptete die Tourismuswerbung.

Als Standort hatte ich die Stadt Naumburg ausgewählt. Dort kam ich gegen 16Uhr mit dem ICE an. Und selbstverständlich wollte ich nach dem Zimmerbezug im Hotel beim Bahnhof sofort Fahrten mit der wieder zum Leben erweckten Strassenbahnlinie unternehmen. Denn Tramlinien sind ja schliesslich eines meiner Hobbies. Früher fuhr dieses Tram als Ringlinie hinter das Stadtzentrum hinauf und dann auf dem zweiten Teil der Strecke wieder zum Bahnhof hinunter. Zurzeit kann aber erst etwa die Hälfte des ursprünglichen Parcours befahren werden. Das wollte ich ausgiebig tun und dafür löste ich eine Tageskarte. Mit dem Fahrer kam ich ins Gespräch und ich sagte ihm nach einer Hin- und Rückfahrt auch, dass ich nach einem kleinen Erkundungs-Spaziergang dann wieder mit ihm nochmals - zum Nachtessen - hinauffahren werde. Das könne ich schon noch, meinte er, aber nach 20Uhr habe er dann Feierabend. Nun, dann werde ich halt auch noch einen seiner Kollegen kennen lernen, dachte ich mir. Jedenfalls verpasste ich die Fahrt, da ich schliesslich noch duschen und mich umziehen wollte. Ich hatte halt nicht begriffen, dass dies die letzte Fahrt des Tages gewesen wäre. Da meine Tageskarte schliesslich ja auch für die drei städtischen Buslinien galt, stünden mir ja doch sicher auch noch andere Fahrmöglichkeiten offen. Gross war dann allerdings mein Erstaunen, als ich feststellen musste, dass auch die Busse nur bis acht Uhr abends fahren. Und das in einer Stadt, wo offiziell bis gegen Mitternacht ICE und CNL halten!

Naja, nach einer halben Stunde zu Fuss bergauf, habe ich mein Nachtessens-Restaurant dann doch noch erreicht.

 

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